Jugendhilfe
-
- Sozialpädagogische Familienhilfe §31
- Erziehungsbeistand §30
- Intensive Sozialpädagogische Einzelfälle
- Hilfe für junge Volljährige §41 SGB VIII
- Ambulante Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII


naviduo gGmbH
Mooresville Platz 1
68766 Hockenheim
Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig!
Deshalb werden unsere Trainingskurse (Förder- und Entwicklungsangebote in Gruppenform und Bildungs- und Entwicklungsformate in der Erwachsenenbildung) individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. In einem persönlichen Vorgespräch klären wir gemeinsam alle wichtigen Rahmenbedingungen, darunter Zeitraum, Dauer, Inhalte, Ziele sowie die Kosten des Trainings.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Qualität und Nachhaltigkeit unserer Angebote: Deshalb werden alle Trainings gemeinsam mit Ihnen evaluiert. So stellen wir sicher, dass Ihre Erwartungen erfüllt werden und ein nachhaltiger Lernerfolg entsteht.
Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung.
Bei Fragen oder für weitere Informationen steht Ihnen Herr Bartos, unser Leiter für Trainings- und gruppenpädagogische Angebote gerne zur Verfügung.
Mobil: +49 175 – 740 543 1
Tel. + 49 6205 – 208 129 5
E-Mail: adam.bartos@naviduo.de
Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) ist ein intensives, konfrontatives Trainingsprogramm für gewaltbereite Jugendliche und junge Erwachsene. Es zielt darauf ab, das aggressive Verhalten der Teilnehmer zu stoppen, die Eigenverantwortung zu fördern und die Opferperspektive zu stärken.
Die wichtigsten Punkte kurzgefasst:
– Zielgruppe: Gewalttätige, delinquente männliche Jugendliche und junge Erwachsene.
– Methode: Konfrontative Pädagogik, oft in Gruppen über mehrere Monate. Es wird direkt mit den Tätern gearbeitet, um Gewaltursachen zu erkennen und zu bearbeiten.
– Ziele: Übernahme von Verantwortung für Gewalttaten, Abbau von Gewaltbereitschaft, Erlernen von gewaltfreien Handlungsalternativen.
– Kontext: Oft als richterliche Weisung (Straffälligenhilfe) oder Auflage in Schulen/Einrichtungen.
– Rahmenbedingungen: Siehe AAT® Qualitätsstandards | Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik.
– Hintergrund: Das (AAT®) wurde entwickelt, um Wiederholungstäter zu resozialisieren und Gewaltopfer zu schützen.
Das (AAT®) wird häufig in der Jugendgerichtshilfe, der Bewährungshilfe oder bei Opferschutzverbänden eingesetzt.
Das Coolness-Training (CT®) ist ein handlungsorientiertes Gewaltpräventionsprogramm für Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche, um aggressives Verhalten abzubauen, soziale Kompetenzen zu fördern und Opfer zu schützen. Dabei werden durch Rollenspiele, Deeskalationstechniken und konfrontatives Feedback gewaltfreie Handlungsalternativen in Konfliktsituationen erlernt.
Kernmerkmale des CT® zusammengefasst:
– Zielsetzung: Opfervermeidung, Stärkung der Eigenverantwortung und Erlernen von Deeskalation.
– Ansatz: Kombination aus Sozialtraining und Konfrontativer Pädagogik (direkte Konfrontation mit inakzeptablem Verhalten).
– Methoden: Körperbetonte Spiele, Rollenspiele zur Täter-Opfer-Wahrnehmung, Interaktionsübungen und Feedback-Runden.
– Zielgruppe: Kinder/Jugendliche mit divergentem Verhalten, Schulklassen oder Gruppen in der Jugendarbeit.
– Rahmenbedingungen: Siehe Coolness-Training (CT®) | Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik.
– Hauptziel: Aufbau einer Kultur des Hinschauens und der Gewaltlosigkeit.
Es handelt sich um eine modifizierte Form des Anti-Aggressivitäts-Trainings (AAT®) für den präventiven Bereich.
Unser Anti-Gewalt-Training (AGT) ist eine handlungsorientierte Maßnahme zur Gewaltprävention, die sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene richtet, die bereits durch Gewalt- oder Aggressionsdelikte auffällig geworden sind.
Die wichtigsten Aspekte kurz zusammengefasst:
– Ziel: Abbau von Gewaltbereitschaft, Erlernen von Impulskontrolle und Vermittlung von gewaltfreien Konfliktlösungswegen.
– Ansatz: Es basiert auf einem konfrontativen Stil, bei dem Täter direkt mit ihrem Fehlverhalten und den Folgen für die Opfer konfrontiert werden.
– Methoden: Einsatz von Gruppentrainings, Rollenspielen, Körper- und Wahrnehmungsübungen. Auseinandersetzung mit der Tat.
– Haltung: Ein humanistisches Menschenbild („Täter mögen, Tat ablehnen“) steht im Vordergrund, verbunden mit der Übernahme von Verantwortung.
– Rahmenbedingungen: Das (AGT) ist an keinen Standards geknüpft! Der Umfang des Trainings und die Trainingsinhalte orientierten sich am Bedarf der jeweiligen Gruppe!
Das Training soll dazu befähigen, eigene Aggressionsmuster zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und dauerhaft gewaltfrei zu handeln.
Wir bieten ein soziales Kompetenztraining (SKT) für alle Schulklassen an, das darauf abzielt, die zwischenmenschlichen Fähigkeiten von Schülern gezielt zu fördern. Es dient dazu, ein positives Klassenklima zu schaffen, Konflikte zu reduzieren und die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken.
Kernziele des Trainings
Das Training vermittelt Fertigkeiten, die für ein friedliches und konstruktives Miteinander entscheidend sind:
– Selbst- und Fremdwahrnehmung: Eigene Gefühle erkennen und die Emotionen anderer richtig deuten.
– Kommunikation: Erlernen von Ich-Botschaften und aktivem Zuhören.
– Konfliktlösung: Strategien entwickeln, um Streitigkeiten gewaltfrei und selbstständig beizulegen (z.B. durch Streitschlichtung).
– Teamfähigkeit: Stärkung des Zusammenhalts und der Kooperation innerhalb der Klassengemeinschaft.
– Rahmenbedingungen: Das (SKT) ist an keinen Standards geknüpft! Der Umfang des Trainings und die Training Inhalte orientierten sich am Bedarf der jeweiligen Gruppe!
Unser Medienkompetenztraining richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern von Kleinstkindern sowie Schulklassen und verfolgt das Ziel, einen bewussten, sicheren und altersgerechten Umgang mit digitalen Medien zu fördern. Im Mittelpunkt steht ein praxisnaher und niedrigschwelliger Ansatz, der die Lebensrealität der Teilnehmenden aufgreift und sie in ihrem Alltag unterstützt.
Kurz zusammengefasst:
– Für wen: Kinder, Jugendliche, Eltern von Kleinstkindern sowie Schulklassen.
– Ziel: Förderung eines bewussten, sicheren und altersgerechten Umgangs mit Medien.
– Ansatz: Praxisnah, alltagsorientiert und niedrigschwellig in der Jugendhilfe.
– Beziehungsaufbau: Vertrauensvolle Atmosphäre, offener Austausch und Stärkung der Kommunikation.
– Wissensvermittlung: Aufklärung über Chancen und Risiken digitaler Medien (z.B. Datenschutz, Cybermobbing, Medienzeiten).
– Reflexion: Auseinandersetzung mit dem eigenen Medienverhalten und der Vorbildrolle von Eltern.
– Gemeinsame Zielentwicklung: Erarbeitung individueller und realistischer Regeln für einen angemessenen Mediengebrauch.
– Stärkung der Eltern: Unterstützung in der Medienerziehung und im sicheren Setzen von Grenzen.
– Methoden: Interaktive Übungen, Gruppenarbeit, Austausch und praxisnahe Beispiele.
– Konzeptbasis: Orientierung an „Starke Eltern – Starke Kinder“ und Elementen des „Protect“-Trainings.
– Wirkung: Nachhaltige Förderung von Medienkompetenz, Selbstverantwortung und sozialer Kompetenz.
Unser pädagogisches Boxtraining ist eine Kombination aus Boxtraining, Fitness, Gewaltprävention und angeleiteten Raufübungen.
– Ziel: Ausgleich zum Schulalltag sowie Förderung von körperlicher und sozialer Entwicklung.
– Inhalte: Verbesserung von Fitness, Koordination und Körperwahrnehmung. Erlernen von Boxtechniken in einem geschützten Rahmen. Raufübungen zum kontrollierten Wettkampf und Selbstregulation.
– Gewaltprävention: Förderung von Respekt, Disziplin und Fairness mit dem Ziel der Gewaltprävention.
– Konstruktiver Umgang mit Konflikten Stärkung von Selbstkontrolle und Verantwortungsbewusstsein.
– Für wen: Schulen, Sportvereine und Einrichtungen der Jugendhilfe.
– Durchführung: Geleitet von einer qualifizierten Fachkraft. Adam Bartos (C-Trainer Leistungssport Boxen, sowie AAT®/CT®-Trainer).
Sexualberatung ist ein spezialisiertes Unterstützungsangebot für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen innerhalb der ambulanten Jugendhilfe. Sie bietet einen geschützten Rahmen, um Themen rund um Sexualität, Körper, Grenzen und Identität fachlich fundiert und wertschätzend zu bearbeiten. Die Beratung erfolgt ressourcenorientiert, systemisch und traumasensibel. Sie berücksichtigt individuelle Lebensrealitäten sowie kulturelle und familiäre Hintergründe und ist auf nachhaltige Stabilisierung ausgerichtet. Frühzeitige Bearbeitung reduziert Risiken für Grenzverletzungen und problematische Entwicklungen.
Ziel ist es, eine gesunde psychosexuelle Entwicklung zu fördern, Unsicherheiten abzubauen und Familien im Umgang mit sensiblen Fragestellungen zu stärken.
Kernaspekte unserer Sexualberatung:
– Offener Dialog: Sie bietet einen geschützten und urteilsfreien Raum für ein offenes, wertschätzendes Gespräch über Wünsche, Fantasien und Bedürfnisse. Außerdem können Eltern in diesem Rahmen alltagsnahe in ihren Unsicherheiten in diesen Themen begleitet werden.
– Aufklärung & Information: Sensibilisierung für Grenzen, Körperwahrnehmung und Selbstbestimmung. Vermittlung von Fachwissen zu Themen wie frühkindliche Sexualität, Verhütung, Anatomie oder sexueller Gesundheit.
– Lösungsorientierung: Passgenaue Integration in bestehende Hilfemaßnahmen (z.B. SPFH).
Typische Beratungsthemen
– Frühkindliche Sexualität: Förderung von Handlungssicherheit im Umgang mit altersgerechter Sexualität sowie Umgang mit Nähe und Distant.
– Kommunikation: Probleme, dem Partner die eigenen Bedürfnisse mitzuteilen.
– Orientierung & Identität: Fragen zur sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
– Besondere Lebensphasen: Begleitung in sensiblen Entwicklungsphasen (z.B. Pubertät).
Unser Deeskalationstraining in der Erwachsenenbildung ist eine praxisorientierte Weiterbildungsmaßnahme, die darauf abzielt, Konflikte frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Strategien gewaltfrei zu lösen. Es dient dazu, die Entstehung von Aggressionen zu verhindern und die psychische sowie physische Unversehrtheit aller Beteiligten zu schützen.
Kerninhalte der Trainings
Ein typisches Training kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen:
– Kommunikationstechniken: Erlernen von deeskalierender Gesprächsführung, aktiven Zuhören und dem Einsatz von Körpersprache.
– Selbstreflexion: Analyse des eigenen Verhaltens in Stresssituationen und die Stärkung des professionellen Rollenbewusstseins.
– Gefahrenanalyse: Einschätzung von Situationen (z. B. durch die Ampelmethode), um rechtzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen.
– Selbstschutz: Strategien zur Eigensicherung und einfache Techniken zur Abwehr körperlicher Übergriffe, falls verbale Methoden nicht mehr ausreichen.
Zielgruppen und Anwendungsbereiche
Diese Fortbildung eignet sich für Berufsfelder mit hohem Publikumskontakt oder Konfliktpotenzial:
– Soziale & Medizinische Berufe: Pflegepersonal, Mitarbeitende in Notaufnahmen oder in der Sozialen Arbeit.
– Öffentlicher Dienst: Verwaltung, Rettungsdienste und Sicherheitspersonal.
– Wirtschaft: Führungskräfte und Teams, die mit schwierigen Kunden oder internen Konflikten konfrontiert sind.
Das Gruppenangebot dient der gezielten Unterstützung von Müttern in der Mutter-Kind-Wohngruppe mit dem Fokus auf Alltagsstabilisierung, Erziehungssicherheit und Stressreduktion.
Gleichzeitig trägt das Angebot zur Ergänzung der individuellen Hilfen (SPFH) bei und schafft eine zusätzliche niedrigschwellige Unterstützungsstruktur.
Kerninhalte:
– Aufbau von Alltagsstruktur und Routinen.
– Umgang mit Stress und Überforderung.
– Erziehung im Alltag.
– Verständnis kindlicher Bedürfnisse und Verhalten.
– Entwicklung von konkreten Handlungsstrategien für schwierige Situationen.
– Ressourcenaktivierung und Selbstwirksamkeit.
Die Inhalte werden flexibel an die Bedarfe der Teilnehmerinnen angepasst und orientieren sich an aktuellen Alltagssituationen der Gruppe.
Ziele:
– Stabilisierung des familiären Alltags.
– Verbesserung der Erziehungskompetenz.
– Förderung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung.
– Prävention von Krisen und Eskalationen im Alltag.
Methoden:
Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig und alltagsorientiert gestaltet:
– kurze fachliche Impulse.
– hoher Praxisanteil (konkrete Alltagssituationen).
– aktivierender Austausch in der Gruppe.
– ressourcen- und lösungsorientierte Haltung.
– Vermeidung von Überforderung und Fachsprache.
Ziel: Direkte Umsetzbarkeit im Alltag der Mütter.
Das Gruppenangebot unterstützt Mütter dabei, Überforderung und Stress im Alltag frühzeitig zu erkennen und besser zu bewältigen.
Ziel ist die Entwicklung individueller Strategien, um in belastenden Situationen handlungsfähig zu bleiben und Eskalationen zu vermeiden.
Kerninhalte:
Das Angebot ist stark praxisorientiert und konzentriert sich auf konkrete Alltagssituationen der Mütter.
Zentrale Themenbereiche sind:
– Eigene Stressmuster erkennen.
– Eskalationsdynamiken verstehen.
– Strategien zur Selbstregulation.
– Handlungsalternativen entwickeln.
– Individueller „Notfallkoffer“.
Die Inhalte werden flexibel an die Bedarfe der Teilnehmerinnen angepasst und orientieren sich an aktuellen Alltagssituationen der Gruppe.
Ziele:
– Stabilisierung des familiären Alltags.
– Verbesserung der Erziehungskompetenz.
– Förderung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung.
– Prävention von Krisen und Eskalationen im Alltag.
Methoden:
Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig und alltagsorientiert gestaltet:
– kurze fachliche Impulse.
– hoher Praxisanteil (konkrete Alltagssituationen).
– Reflexionsübungen (einfach und angeleitet).
– Entwicklung individueller Lösungen.
– Ressourcen- und lösungsorientierte Haltung.
Ziel: konkret, machbar, alltagstauglich.
Das Gruppenangebot unterstützt Mütter dabei, die Beziehung zu ihrem Kind im Alltag zu stärken und positive gemeinsame Erfahrungen zu fördern.
Im Fokus stehen Bindungsaufbau, feinfühliger Umgang sowie alltagsnahe Spielimpulse.
Kerninhalte:
Das Angebot ist stark praxisorientiert und findet überwiegend mit den Kindern statt:
– Bindung im Alltag stärken
– Feinfühligkeit entwickeln
– Spiel als Zugang zum Kind nutzen
– Positive Interaktion fördern
– Ressourcenorientierung
Ziele:
Die Mütter sollen:
– Mehr Sicherheit im Umgang mit ihrem Kind entwickeln
– Die Signale ihres Kindes besser verstehen
– Positive gemeinsame Erlebnisse im Alltag schaffen
– Einfache Spiel- und Interaktionsformen in ihren Alltag integrieren
Methoden:
Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig und alltagsorientiert gestaltet:
– Learning by doing (gemeinsames Ausprobieren mit den Kindern)
– Kurze Impulse statt langer Theorie
– Direkte Anwendung im Kontakt Mutter-Kind
– Beobachtung und behutsames Feedback
– Wertschätzende, nicht bewertende Haltung
Ziel:
Erleben statt nur darüber sprechen
Unsere Inklusionshilfe begleitet Kinder individuell durch den Kita-Alltag und unterstützt sie dabei, selbstständiger zu werden und gut am Gruppengeschehen teilzunehmen.
Wir helfen ihnen, sich im Alltag zurechtzufinden – ob in den Gruppenräumen, draußen oder bei Ausflügen.
Dabei unterstützen wir ganz praktisch, z.B. beim An- und Ausziehen, beim Essen oder bei Toilettengängen. Auch beim Spielen, bei feinmotorischen Aufgaben oder im Umgang mit Materialien stehen wir zur Seite.
Ein weiterer wichtiger Teil ist die Förderung von Kommunikation, Konzentration und sozialem Miteinander.
In schwierigen oder stressigen Situationen geben wir Halt, sorgen für Sicherheit und helfen dabei, Überforderung zu vermeiden.
Insgesamt stärken wir so das Selbstvertrauen und die emotionale Entwicklung der Kinder.
Unsere Inklusionshilfe unterstützt Kinder individuell im Alltag der Kindertagesstätte und fördert ihre Selbstständigkeit sowie soziale Teilhabe. Dazu gehören unter anderem: